Die Einführung

Ein Piepsen kündigte eine neue Nachricht auf Richards Handy an. Sie war von Alex, seinem Sohn.

Alex

hey papa, keine panik, aber ich spring gleich vom donauturm!bungee jumping – voll geil!!!sag nix da mama, das packt sie nicht.haha YOLO!!!

10:20 am

Im ersten Moment war Richard schockiert von dieser Nachricht und in Sorge um seinen Sohn. Doch schon im nächsten Augenblick erinnerte er sich daran zurück, wie es war jung zu sein und neue, verrückte Dinge auszuprobieren. Also schrieb er zurück:

Viel Spass, ich hoffe, du trägst einen Helm! PS: was bedeutet YOLO???

10:22 am

Alex

You only live once 😉

10:22 am

Richard ließ sich die Worte durch den Kopf gehen. Er sprach sie laut aus und ließ sie sich dabei richtig auf der Zunge zergehen. Verdammt, der Junge war erst 20 und er hatte Recht! Man lebt nur ein Mal! Plötzlich hatte Richard das Gefühl, nicht mehr genug Zeit zu haben. Zeit für die Dinge, die er wenigstens ein Mal im Leben machen wollte. In seinem Kopf entstand sofort eine gedankliche To-do-Liste:

  1. Nach Costa Rica reisen und mindestens einen Monat dort verbringen
  2. Spanisch lernen
  3. Vielleicht zuerst Spanisch lernen und dann erst nach Costa Rica fliegen
  4. Marokkanisch essen gehen
  5. „Krieg und Frieden“ lesen

Plötzlich fiel ihm etwas ein, das die anderen Dinge blass und langweilig erschienen ließ.

Analsex mit Angelika

Richard und Angelika waren seit 20 Jahren glücklich miteinander verheiratet. Schon jung hatten sie ihre Zwillinge bekommen. Neben Familie, Job und Haushalt hatten sie nicht immer Zeit für romantische Abenteuer. Über die Jahre hatte sich eine gewisse Routine eingespielt. Jetzt, wo die Kinder endlich aus dem Haus waren, war es an der Zeit, frischen Wind ins Schlafzimmer zu bringen. Oder in irgendein anderes Zimmer. Oder es einfach im frischen Windzu tun. YOLO – diese Worte ließen Richard nicht mehr los. Er konnte an nichts anderes mehr denken. Beflügelt und gleichzeitig fixiert von dieser Idee, dieser Lebenseinstellung, verließ er früher als sonst seinen Arbeitsplatz. Auf dem Weg nach Hause erledigte er noch einige Besorgungen.

Als Angelika von der Arbeit nach Hause kam, stand bereits das Abendessen auf dem Tisch: Coq au Vin, ihr Lieblingsessen. Der Tisch war schön gedeckt und es brannten sogar zwei Kerzen. Angelika war hingerissen von dem romantischen Ambiente. Unglaublich wieviel Mühe sich ihr Mann doch gegeben hatte. Nach dem Essen saßen Richard und Angelika noch draußen auf der Terrasse ihres paradiesischen Gartens. Mit je einem Weinglas in der Hand schwangen sie in ihrer Hollywoodschaukel langsam vor und zurück. Nach einer Weile fasste Richard sich ein Herz und weihte seine Frau in seine neu entdeckte Lebensphilosophie ein. Den Bungee-Jump seines Sohnes ließ er dabei unter den Tisch fallen. Er sah ihr tief in die Augen und sprach über seine YOLO-Faszination. Bei Angelika schrillten die Alarmglocken auf, als er YOLO auf das Thema Sex überleitete. Was in aller Welt wollte er ihr nun vorschlagen? Einen Besuch im Swingerclub? Einen Freifahrtsschein zum Fremdgehen? Oder von nun an nur mehr Lack und Leder? Sie war beinahe erleichtert nachdem er das A-Wort ausgesprochen hatte. Bedenkenlos stimmte sie seinem Vorschlag zu, dieses Vorhaben einmal in die Tat umzusetzen. Lag es am Wein oder fühlte sie gar eine gewisse Neugier und vielleicht sogar Vorfreude? Allerdings war sie ein wenig überrumpelt, als ihr Mann zärtlich ihren Hals zu küssen begann. „Du willst das heute machen?“ rutschte es ihr etwas zu plump und vor allem zu schrill heraus. Sie fühlte sich irgendwie unvorbereitet für so eine spontane Aktion. Sie war heute noch nicht auf der Toilette gewesen. Was, wenn er in ihr irgendetwas spüren konnte? Vor lauter Scham konnte Angelika diesen Gedanken nicht aussprechen und lief vor ihrem Mann, der sonst alles von ihr wusste, rot an. Richard sah sie an und erklärte ihr Schritt für Schritt, was er für sie geplant hatte. Einiges klang für sie ein wenig merkwürdig, aber dass sie mit einem wohltuenden Schaumbad beginnen würden, das klang richtig gut in ihren Ohren und vertrieb ihre leichte Nervosität.

Richard ging hinauf und bereitete alles im Badezimmer vor. Kerzenlicht erhellte den von Lavendelduft erfüllten Raum als Angelika nachgekommen war. Auch ein Glas Wein wartete bereits auf sie auf dem Badewannenrand. Er zog sich zurück und kümmerte sich schon um die nächsten Vorbereitungen. Über die Lautsprecher drang leise Musik und wanderte über die Marmor gefliesten Wände. Während sie sich langsam auszog, sang sie die ersten Zeilen des Liedes, das nicht besser zu dieser Situation hätte passen können, mit:

Take it easy with me, please
Touch me gently like a summer evening breeze
Take your time, make it slow
Andante, Andante
Just let the feeling grow

Das warme Wasser umgab ihren weiblichen Körper und sofort spürte sie, wie sie sich entspannte. Sie aktivierte die Whirlpoolfunktion und genoss das prickelnde Sprudeln auf ihrer Haut.

There’s a shimmer in your eyes
Like the feeling of a thousand butterflies
Please don’t talk, go on, play
Andante, Andante
And let me float away

Als ob es sein Stichwort gewesen wäre, erschien Richard in der Tür, in der Hand eine kleine Tube haltend. „Wie machen wir das am besten?“, wollte sie von ihm wissen. „Dreh‘ dich einfach kurz auf den Bauch und streck‘ mir deinen süßen Hintern entgegen“, antwortete er mit fester Stimme. Unsicher begab sich in die gewünschte POsition. Kurz darauf spürte sie etwas hartes, dünnes, das sich an ihrer engen Rosette zu schaffen machte. Mühelos drang der Fremdkörper in sie ein. Richard drückte den Inhalt der kleinen Tube in den göttlichen Hintern seiner Frau. Angelika fühlte sich in ihre Kindheit zurück versetzt, als ihr noch im After Fieber gemessen wurde. Damals war es für sie eine einzige Tortur, doch heute empfand sie diese ähnliche Penetration als angenehm und stimulierend. Die Situation des Ausgeliefert-Seins gefiel ihr sehr. Schon diese kleine Spielerei an ihrem Hintertürchen erregte auch ihn sehr. Er konnte es kaum erwarten (mehr) Hand an sie anzulegen. „Wie lange muss das jetzt wirken?“, fragte Angelika nach. „Ich würde sagen, gute 15 Minuten, aber das sollte hier im warmen Wasser kein Problem sein“, lautete seine Antwort.

Die Viertelstunde war schnell verflogen und Angelika lief nur mit einem Handtuch bekleidet aufs WC, um sich zu erleichtern. Als sie ins Bad zurück kam, hatte Richard ihr noch mal das Badewasser aufgewärmt, damit sie sich entspannt sauber machen konnte, wofür sie sehr dankbar war. Angelika genoss das Schaumbad noch ein wenig länger, bevor sie sich schließlich abduschte und aus der Wanne stieg. So wie es Richard ihr geraten hatte, zog sie nur ihren kurzen Satinmorgenmantel an. Er begleitete sie erneut zur Toilette, wo er schon alles für ein Dampfbad mit Eichenrindenextrakt vorbereitet hatte. In der Toilettenschüssel stand eine Metallschale, die Angelika noch nie zuvor gesehen hatte. In der Schüssel dampfte das Eichenrindenbad vor sich hin. Etwas angespannt nahm Angelika Platz. Der erste Dampf, der ihre intimsten Stellen berührte, fühlte sich fast zu heiß für sie an. Doch schon im nächsten Moment wurde die Hitze erträglich, ja sogar angenehm. Sie fühlte richtig, wie sie untenrum locker und entspannt wurde.

Als Nächstes und auf diesen Teil hatte Angelika sich am meisten gefreut, stand eine Massage auf dem Programm. In der Mitte des großen Bettes lag sie nackt auf dem Bauch und genoss das vorgewärmte Massageöl, das ihr Mann großzügig auf ihrem Rücken verteilte. Ausgiebig widmete er sich ihrem Nacken und löste nach und nach ihre Verspannungen. Seine Hände wanderten stetig nach unten und massierten hingebungsvoll ihr Kreuz und den unteren Rücken, bis seine Hände schließlich auf ihrem Po Halt machten. Kurz hielt er ihren prachtvollen Arsch einfach nur mit seinen starken Händen fest. Er teilte ihre Backen und sah sich ihr unschuldiges Löchlein an. Es sah so bereit und einladend aus, dass er gar nicht anders konnte, als ein Mal zärtlich mit seiner Zunge drüber zu streifen. „Oh, das kitzelt aber“, kicherte Angelika leicht beschwipst. Sanft begann Richard mit seinem Daumen ihre sensible Haut rund um ihr Poloch zu massieren. Dabei drückte er vorsichtig immer mehr gegen ihre intime Öffnung, bis der Muskel schließlich nachgab und sein Finger mühelos in sie eindringen konnte, was ihr ein leises Stöhnen entlockte. Gefühlvoll schob er seinen Finger tiefer in sie rein und massierte sie von innen weiter.Großzügig verteilte er das Massageöl in ihrem Anus. Ein feuchtes Glitzern ihrer Spalte verriet ihm, dass ihr gefiel, was er machte. Auch seine Erregung war eindeutig zu erkennen und er musste sich zügeln, um nicht gleich mit ihr aufs Ganze zu gehen.

Erneut nahm er das Massageöl zur Hand. „Bist du bereit für den nächsten Schritt?“, fragte Richard hoffnungsvoll. Ihr Herzschlag beschleunigte sich rapide, als sie etwas nervös ihre Antwort flüsterte: „Ja, versuch es mal, aber ganz laaangsam.“ Als Bestätigung seiner Behutsamkeit küsste er sie noch ein Mal ganz zärtlich, angefangen im Nacken und dann entlang ihres ganzen, wunderschönen Rückens. Der letzte Kuss galt ihrer süßen Rosette. „Ok, versuch dich zu entspannen und wenn ich es sage, drückst du ein bisschen dagegen“. Angelika war so aufgeregt aber auch in höchstem Grade erregt, dass sie nur wortlos nicken konnte. Sie fühlte etwas kaltes, hartes, das langsam aber stetig in sie von hinten eindrang. Gefühlvoll schob Richard den konischen Schaft weiter. „So jetzt ein bisschen drücken“. Angelika kam der Aufforderung ihres Gatten nach und war schon gespannt, wie sich wohl anfühlen würde, einen Buttplug zu tragen. Nachdem der kleine, glänzende Metallplug rundherum mit Massageöl eingerieben worden war, flutschte er beinahe von selbst durch Angelikas Schließmuskel. Sie schien die Luft anzuhalten, also fragte Richard ein wenig besorgt nach ihrem Befinden. „Nein, nein, es tut überhaupt nicht weh. Es fühlt sich nur so… intensiv an“, erklärte sie ihm. Jetzt schaute nur noch das Ende mit dem funkelnden Kristall aus ihrem wunderschönen Poloch heraus.

Erleichtert massierte er wieder ihre Pobacken in vollen Zügen und nahm sich dafür ausreichend Zeit. Angelika schien nun bereit für mehr zu sein. Vorsichtig entfernte er mit ihrer Hilfe den Plug. Endlich gab Richard seinem Trieb nach und drang langsam in sie ein. Nachdem Angelika nun schon etwas vorgelehnt war, konnte er sich Stück für Stück weiter vorarbeiten. Sie fühlte sich so schön warm und eng an, dass es für ihn eine wahre Freude war, sie genussvoll durchs Hintertürchen zu beglücken. Auch Angelika wurde zunehmend erregter und kam nach einigen Minuten ihrem Mann mit ihrem Po entgegen und forderte sogar etwas mehr Tempo von ihm ein. Mit einem Arm stützte sich Richard am Bett ab, um mit seiner freien Hand nach vorne greifen und ihre Klitoris stimulieren zu können. Mit drei Fingern rieb er ihren Lustpunkt während er weiterhin ihren Po mit seinem Schaft komplett ausfüllte. Plötzlich begann Angelikas Schließmuskel rhythmisch zu zucken. Die Kontraktionen breiteten sich in ihrem gesamten Unterleib wie ein Lauffeuer aus und massierten Richard von innen her. Auch er hatte seinen Höhepunkt erreicht und kam mit voller Kraft zum großen Finale. Gemeinsam stöhnten sie ihre Lust heraus bis sie sich erschöpft auf die Matratze plumpsen ließen. Richards Atem ging noch stoßweise als er zu ihr keuchte: „Man lebt wirklich nur ein Mal, und wenn das jetzt das Ende gewesen sein sollte, bin ich damit einverstanden.“


Ende

ABBA. Lyrics to „Andante Andante.“ Genius, 2018, https://genius.com/Abba-andante-andante-lyrics

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