Die Nachhilfestunde II

Zum ersten Teil…

Nach einem fiebrigen Dämmerschlaf erwachte Anna in einem ungewohnten Bett. Erst nach einem kurzen Moment wußte sie wieder wo sie war. Bis auf einen schmalen Lichtspalt unter der Türe war es im Zimmer dunkel. Wie lange hatte sie wohl geschlafen? Sie musste unbedingt nach Hause, bevor sich ihre Eltern Sorgen machten. Außerdem hatte sie furchtbaren Durst. Sie wollte Paul nicht rufen, also stand sie auf um hinaus ins Wohnzimmer zu gehen. Doch auf halben Weg zur Tür wurde ihr schwindelig und ihre Beine konnten sie nicht länger tragen. Anna schaffte es nicht mehr zurück ins Bett und sackte auf dem Fußboden zusammen.

Als Paul Geräusche aus seinem Schlafzimmer hörte, ging er hinein um nach Anna zu sehen. Als er sie da auf dem Fußboden liegen sah, fühlte er zunächst nach ihrem rasenden Puls. Ihre Haut fühlte sich immer noch heiß an und sie atmete schwer. Er hob sie auf und trug sie zurück ins Bett. Als er die Nachttischlampe anknipste, öffnete sie langsam ihre Augen. „Was machst du denn für Sachen? Wenn du etwas brauchst, kannst du mich doch rufen“ sagte Paul etwas tadelnd zu Anna und setzte sich dabei auf die Bettkante. Er befühlte ihre Stirn und sah  dabei ein wenig besorgt aus. Paul deutete Anna dass sie sich umdrehen sollte. Als sie auf der Seite lag, gab er ihr einen sanften Schubs, damit sie sich auf den Bauch legte. Aus der Nachttischlade holte er wieder das alte Fieberthermometer hervor und schlug das Quecksilber hinunter. Anna wusste ja nun was auf sie zukam und versuchte dieses Mal gar nicht erst zu diskutieren. Sie ließ Paul einfach gewähren als er behutsam ihre Pobacken spreizte. Die kalte Spitze des Thermometers drang in sie ein, doch dieses Mal löste es kein prickelndes Gefühl in ihr aus. Es war ihr auch nicht unangenehm, aber sie fühlte sich so miserabel dass sie die Prozedur nicht einmal ein wenig genießen konnte. Paul hielt das Thermometer die ganze Zeit über fest. Nach etwa fünf Minuten entfernte er es aus ihrem Anus und las die Temperatur ab. „39.2. Wie ich es mir gedacht habe, ist deine Temperatur noch etwas weiter gestiegen. Ich hol‘ dir etwas Fiebersenkendes.“ Anna zog die Decke über ihren Po und vergrub ihr Gesicht im kühlen Kissen. Einen Augenblick später stand auch Paul schon wieder im Schlafzimmer. Anna sah über die Schulter zu ihm hinüber und erkannte, dass er etwas in der rechten Hand umschlossen hielt. In seiner linken Hand erblickte sie einen Tiegel Vaseline.

Er kam näher und setzte sich wieder zu ihr auf die Bettkante. „Anna, ich werde dir jetzt zwei Zäpfchen gegen das Fieber geben. Ich habe leider nur noch Paracetamol 500mg zuhause und von denen verträgst du sicher zwei. Dann geht es dir auch bald etwas besser.“ Anna fühlte sich erschöpft und hatte vor sich hingedöst. Sie hatte kaum gehört, was Paul gerade erklärt hatte. Erst das Knistern der Folienverpackung ließ sie aufhorchen. Paul entnahm zwei Suppositorien und öffnete den Tiegel mit Vaseline. Er bestrich die beiden Zäpfchen und legte sie auf dem Deckel ab. Dann öffnete er die Nachttischlade und holte einen gelben Einmalhandschuh heraus. So einen wie man sie auch im Krankenhaus oder einer Arztpraxis verwendete. Paul zog den Handschuh über seine rechte Hand und ließ das Ende um sein Handgelenk schnalzen. Das schreckt Anna aus ihrem Schlummerschlaf. Dumpf ahnte sie, was ihr jetzt bevor stand. Sie wusste, Widerstand war zwecklos.

„So Anna, versuch‘ dich zu entspannen und den Po locker zu lassen. Dann sind wir auch gleich fertig.“ Doch genau diese Worte ließen Anna verkrampfen und die hübschen Pobacken zusammenkneifen. Trotzdem zog sie artig ihren Slip runter. Geduldig begann Paul  ihre samtweichen Backen zu streicheln. Nachdem ihre Anspannung nachgelassen hatte, spreizte Paul mit seinem linken Daumen und Zeigefinger ihr Poloch. Er setzte das erste Zäpfchen mit dem spitzen Ende an ihrem Anus an. Vorsichtig schob er es durch ihren Schließmuskel und noch etwas tiefer in seine Patientin hinein. Pauls Finger zog sich langsam zurück. Daraufhin wollte Anna sich wieder anziehen und zudecken, doch Paul drückte sie mit der linken Hand gegen das Bett. In ihrem Zustand kostete ihn das nicht sehr viel Anstrengung. Er nahm das zweite Zäpfchen und setzte auch dieses mit dem spitzen Ende an ihrem Anus an. Etwas bestimmter als beim Ersten drückte er es ihr in den Enddarm. Anna quiekte kurz auf und drückte gegen den Fremdkörper in ihrem Arsch, sodass Paul deutlich spüren konnte, wie das Suppositorium ihm wieder entgegen kam. Bestimmt gab er ihr daraufhin mit der freien Hand einen Klaps auf ihren blanken Hintern. Vor Schreck hob sie ihren Oberkörper ein wenig von der Matratze ab und presste dabei ihre Pobacken zusammen. Ihr Körper nahm so auch das zweite Zäpfchen auf und Paul entfernte seinen Finger aus Anna’s intimer Öffnung. Starr vor Scham blieb Anna regungslos liegen. Paul zog ihr den Slip wieder an und deckte sie sanft zu. Er strich ihr das Haar aus ihrem glühenden Gesicht und gab ihr einen liebevollen Kuss auf die Stirn.

Er löschte das Licht der Nachttischlampe und ging für Anna ein Glas Wasser holen. In einer Stunde würde sie sich bestimmt etwas besser fühlen und er würde sie nach Hause bringen.

Die Nachhilfestunde III

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