Havana Nights

 © Alexander WurditschDie kubanische Abendsonne war gerade im Meer versunken und schenkte dem Strand ihre letzten warmen Strahlen. Der sonst weiße Sand erschien in diesem Licht leuchtend rot. Weit über dem Horizont waren schon der Mond und einzelne Sterne am Himmel zu sehen. Ein wunderschöner Abend als Abschluss eines wunderschönen Tages. Sandra und Alex waren heute in Havanna angekommen. Müde von der langen Reise und den vielen neuen Eindrücken, hatte sie nach einem frühen Abendessen noch einen Strandspaziergang gemacht. Der Sand unter ihren Füssen wurde langsam kalt und vom Meer her wehte eine angenehm kühle Brise übers Land. Sandra fröstelte ein wenig als ein Windstoß ihren Rock hoch wirbelte und einen violetten Tanga zum Vorschein brachte. Der Wind zerzauste ihre Haare und verursachte ihr eine leichte Gänsehaut. Alex war dies nicht entgangen. Vor allem nicht die harten Brustwarzen seiner Geliebten, die sich gegen das dünne Material ihrer Bluse aufgerichtet hatten. Obwohl er diesen Anblick sehr genoss, zog er sein schwarzes Leinenhemd aus und legte es ihr um die Schultern. Ein dankbares Lächeln huschte über Sandras Lippen als sie das Hemd ihres Mannes enger um sich zog. Es duftete herrlich nach ihm, seinem Aftershave und heißer Sonne. Hand in Hand gingen Sandra und Alex noch ein Stück weiter und standen schließlich vor ihrem Hotel.

Oben im Zimmer angekommen, verzichtete Sandra auf eine erneute Dusche. Sie stieg aus ihrem Rock und ließ ihn einfach auf dem Boden zerknüllt liegen. Langsam öffnete sie Knopf für Knopf ihre Bluse, bevor auch diese Sandras Körper hinab glitt und ebenfalls auf dem Boden landete. Sandra schlief zumeist in Unterwäsche oder nackt, und dann in eine dezente Wolke Parfum gehüllt. Nur war es bei ihr nicht Chanel, sondern Christian Dior. Alex beobachte seine Frau dabei. Ihm gefiel was er sah. Er spürte, wie sich tief in ihm etwas regte. Er ging noch kurz ins Badezimmer und als er heraus kam, fand er seine Frau schon im Bett liegend vor. Eigentlich hatte er gedacht, sie bereits schlafend anzutreffen. In freudiger Erwartung kuschelte er sich zu ihr ins Bett. Doch zu seiner großen Enttäuschung löschte Sandra das Licht, nachdem sie ihm einen Gute-Nacht-Kuss aufgedrückt hatte. Sie war todmüde und wollte nun endlich ins Land der Träume reisen. Doch an Schlaf war nicht zu denken. Ruhelos drehte sie sich im Bett von einer Seite auf die andere. Wahrscheinlich waren der lange Tag und der Zeitunterschied dafür verantwortlich, dass sie keinen erholsamen Schlaf fand. Alex, der ebenfalls noch nicht eingeschlafen war, strich seiner Frau liebevoll über den Rücken. „Soll ich dir beim Einschlafen helfen?“ flüsterte er ihr zärtlich ins Ohr.

 

Sandra nickte und zog ihren Mann nah zu sich heran. Ohne Umschweife kniete sich Alex vors Bett. Mit seinen starken Händen fuhr er unter ihre wohlgeformten Pobacken und zog sie in einem Ruck zum Bettrand. Er griff nach ihrem Tanga und streifte ihn ihr ab. Der lila Tanga war im Schritt ein wenig feucht von ihrem süßen Liebessaft. Alex spreizte die wunderschönen langen Beine seiner Frau und sog geradezu ihren betörenden Duft ein. Behutsam leckte er zunächst über ihre glatten äußeren Schamlippen. Dann küsste er hingebungsvoll die Inneren. Sie schmeckte süßlich-herb nach purer Lust. Sandra genoss die Liebkosungen ihres Mannes in vollen Zügen und gab sich ihm hin. Während er sie weiter mit seiner Zunge verwöhnte, drang sein rechter Zeigerfinger unendlich sanft in ihren Po ein. Es war ganz leicht. Kein Widerstand. Alex fing an, seinen Finger rhythmisch rein und raus zu schieben. Vor Erregung entkam Sandra ein leises Stöhnen. Auch ihr Mann war deutlich erregt. Sein harter Schwanz presste gegen seine eng anliegende Boxershort und sehnte sich nach wilder Freiheit. Doch zunächst kümmerte sich Alex um seine Geliebte. Er schob noch einen zweiten Finger tief in sie rein. Sie stöhnte lauter vor Begierde. Daraufhin wagte er einen weiteren einzuführen und bald waren alle fünf Finger seiner rechten Hand in ihrem knackigen Arsch zugange. Zusätzlich leckte er ihren Lustpunkt als ob es kein Morgen gäbe. Sandras ungestümes Verlangen war unaufhaltbar. Sie bog ihren Rücken zu einem Hohlkreuz durch und kam ihrem Mann mit dem Becken entgegen. Ein nur allzu bekanntes Prickeln der Vorfreude breitete sich in ihrem gesamten Unterleib wie ein Lauffeuer aus. Sie wusste, es dauerte nicht mehr lange bis ein erlösender Orgasmus wie die tobenden Wellen des Meeres über sie schwemmen würde. Heftig saugte Alex an Sandras Klitoris während er sie beinahe mit seiner ganzen Hand in den Arsch fickte. Ihr wurde heiß. Der Atem stockte ihr bis ihr die Luft ganz wegblieb. Sie spannte jede Faser ihres Körpers an und dann, endlich begann das rhythmische Zucken ihrer Vagina. Ihr Anus vibrierte richtig vor Sinneslust und schloss seine Hand beinahe ein. Sie hatte die Augen geschlossen und unbewusst die Luft angehalten. Glückshormone durchströmten ihren heißen Körper. Langsam ließ das heftige Beben in ihrem Unterleib nach. Stattdessen breitete sich eine wohlige Wärme aus. Zufrieden lächelte Sandra vor sich hin. „Das war bombastisch! Danke mein Schatz!“ keuchte sie noch etwas atemlos bevor sie sich tief in die weichen Kissen sinken ließ.

 

Doch noch war nicht Schlafenszeit für Sandra. Zwischenzeitlich hatte sich Alex seiner Boxershort entledigt. Nackt und stramm wie ein Zinnsoldat stand er vor dem Boxspringbett. Ohne ein Wort zu verlieren, nahm er ihre Beine und zwang sie diese anzuwinkeln. Dann drang er ungefragt durch ihr dunkles Röslein ein. Alex brauchte nicht zu fragen, er nahm sich was er wollte. Er war schon ziemlich geil und nur noch auf einen Quickie aus. Ihr feuchtes Arschloch war mehr als für ihn bereit. Mühelos konnte er sie genüsslich durchs Hintertürchen ficken. Es dauerte nicht lange, bis auch er seinen Höhepunkt erreicht hatte. Sein pulsierender Schwanz stieß noch ein letztes Mal in ihr tiefstes Inneres bevor er vor Lust explodierte. Er stöhnte lauthals. Keuchend zog Alex seinen noch immer harten Penis aus ihrem After heraus und ließ sich erschöpft neben sie aufs Bett fallen. Langsam tropfte sein warmer Lustsaft aus ihrem Löchlein. Sandra griff nach einem Kleenex am Nachttisch und wischte sich ab. Ihre Augenlider waren schon ganz schwer. Alex kam nah zu ihr heran und nahm sie in seine Arme. Sie lag mit ihrem Kopf auf seiner Brust und hörte, wie sein Herz noch immer gegen seinen Brustkorb hämmerte. Sandra schlang einen Arm um seine Taille. Alex drückte ihr noch einen sanften Kuss auf ihren Schopf. Glücklich und zufrieden schliefen sie in einander verschlungen ein.


Ende

Das Bild wurde mir dankenswerterweise von Alexander Wurditsch zur Verfügung gestellt.

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