Lana beim Radiologen

Ich weiß ja nicht, ob es einen Ultraschall-Fetisch oder so gibt…andererseits gibt es nichts, was es nicht gibt ;)︎

Einmal im Jahr muss ich aus gesundheitlichen Gründen eine Sonographie der Nieren und des Oberbauchs machen lassen. Und dieser Termin war heute. Die Rezeptionistin hat mich bei der telefonischen Anmeldung schon informiert, nichts Blähendes vor der Untersuchung zu essen oder zu trinken. Mein 1. Gedanke war, „na da wäre doch ein schöner Einlauf vorher sicher gut“. Aber nachdem dieser Radiologe keine Fetischpraxis ist, habe ich mir keine Hoffnungen gemacht. Selbst hatte ich auch keine Zeit für eine entsprechende Vorbereitung.

Außerdem habe die letzte Nacht auswärts verbracht, also nicht bei mir zuhause geschlafen. Das wäre auch nicht weiter interessant, hätte es nicht Einfluss auf meine Garderobe gehabt. Nachdem es gestern schrecklich heiß war, hatte ich ein luftiges Sommerkleid an. Spaghettiträger, weiß mit blauen Blümchen. Ein ungünstiger Windstoß lässt mich schnell im Freien stehen. Na jedenfalls habe ich mich nicht um den Wetterbericht gekümmert und nur frische Unterwäsche mitgenommen – einen weißen, trägerlosen BH und ein ebenfalls weißes Spitzenhöschen. Heute war es dann ja doch eher frisch, aber ich hatte nichts Anderes zum Anziehen.

Im Röngeninstitut angekommen, hat mich eine nette MTA empfangen und mich gleich in einen Untersuchungsraum geführt. „Sie missen die Bauch frei machen und da chinlegen. Dr. Keller kommt gleich“ sprach sie und verschwand wieder. Nun gut, blieb mir also nichts Anderes übrig, als das Kleid auszuziehen und mich nur in Unterwäsche bekleidet, auf die Untersuchungsliege zu legen.

Dr. Keller kam kurz darauf zu mir herein und lächelte mich an. Er war schon etwas älter, so Ende 50. Großzügig verteilte er dieses glitschige Kontaktgeil auf meinem Bauch. „Huch, das ist aber kalt“ rutschte es mir raus, worauf sich sofort meine Brustwarzen aufstellten und gegen den dünnen BH pressten. Dr. Keller schien das mit einem wissenden Schmunzeln zu vernehmen. „Na dann wollen wir mal“ sagte er. Und los ging die schwarz-weiß Führung durch meinen Bauch. Er war dabei ja wirklich ganz reizend, hat mir alles erklärt und gezeigt. Er hat sich echt außergewöhnlich viel Zeit für mich genommen, das bin ich von einem Radiologen eigentlich nicht gewöhnt. Das ist sonst immer eher rein-raus-fertig. Selbstverständlich hat er das Gel nach der Untersuchung auch wieder weggewischt und mir sogar mein Kleid gereicht.


Ende

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