David braucht eine Spritze III

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Es war bereits früher Abend, als Lilly und David endlich zum Krankenhaus fuhren. Die Dämmerung setzte ein und in der Ferne hörte man Grillen zirpen. Lana fühlte sich müde und ausgelaugt. Sie war zwar heilfroh, dass es David wieder gut ging, aber der Stress des Tages war ihr nun doch etwas zu viel. In ihrem Job hatten Emotionen keinen Platz, aber hier war das etwas anderes. Erschöpft saß sie auf einem der Gartenstühle und blickte gedankenverloren ins Leere. Betty setzte sich zu ihrer Freundin und legte ihr mitfühlend den Arm um die Schulter. „Du siehst ziemlich fertig aus. Kann ich dir irgendetwas Gutes tun?“ Lana reagierte nicht sofort. Nach einem kurzen Augenblick antwortete sie: “eine heiße Dusche wäre jetzt schön.“ „Selbstverständlich, geh’ rauf ins Bad und fühl dich ganz wie Zuhause. Nimm’ dir alles was du brauchst.“ Dankbar sah Lana sie an, stand auf und ging hinauf ins Badezimmer.

Das Badezimmer war äußerst geräumig und luxuriös eingerichtet. Lana stellte in der Dusche das Wasser an. Während sie darauf wartete, dass es warm wurde, zog sie ihren Bikini aus und ließ ihn auf die eleganten Marmorfliesen fallen. Zur zusätzlichen Ablenkung schaltete sie den iPod an der Wand ein. „By your side“ von Sade füllte den Raum. Prüfend streckte sie eine Hand in die Dusche. „Perfekt!“, dachte sie und stellte sich unter die Regendusche. Sie hielt ihr Gesicht dem Wasser entgegen und genoss, wie die harten Tropfen auf sie herunterprasselten. Sie schloss die Augen und öffnete ihren wunderschönen Mund. So blieb sie einfach stehen. Das warme Wasser gab ihr das Gefühl, die Sorgen und den Stress des heutigen Tages einfach von ihr zu spülen. Irgendetwas tief in ihr löste sich und sie begann hemmungslos zu schluchzen. Tränen strömten über ihre Wangen und vermischten sich mit dem Wasser. Sie ließ es einfach zu. Langsam drehte sie sich um und legte den Kopf in den Nacken. Ihre Haarspitzen konnten beinahe die knackigen Rundungen ihres Pos berühren. Sie nahm etwas von Bettys Haarshampoo und begann damit ihre Kopfhaut zu massieren. Dabei machte sie ein Hohlkreuz und streckte ihre wohlgeformten Brüste empor. Als sie begann ihre Haare auszuspülen, lief schaumiges, duftendes Wasser ihren Körper hinunter. In diesem Moment hörte sie nicht, wie Dominik ins Badezimmer hereinkam. Leise schlich er hinein und zog seine Badehose aus. Nackt setzte er sich auf den Rand der Badewanne. Er genoss den sich ihm bietenden Anblick. Dominik beobachtete seine schöne Frau unter der Dusche. Mit zunehmender Intensität spürte er ein dringendes Verlangen nach ihr. Von purer Lust getrieben stieg er mit seinem harten Schwanz zu ihr in die Dusche. Lana erschrak und stieß einen Schrei aus, als sie die kühlen Hände ihres Gatten auf ihren Pobacken spürte. Überrascht sah sie ihn an. Erst jetzt konnte Dominik erkennen, dass seine Frau geweint hatte. Zärtlich küsste er sie und schloss sie fest in seine starken Arme. „Baby, du warst unglaublich heute. Wie du das alles im Griff hattest und wusstest was zu tun war. Du warst so bestimmend und hast uns gesagt wo’s lang geht. Ich muss zugeben, das hat mich tierisch angemacht“ gestand er ihr. Diese Seite an ihr kannte er sonst nicht. Er war beeindruckt von ihrer souveränen und gleichzeitig dominanten Art. Sie erwiderte nichts und genoss es einfach nur von ihm gehalten zu werden.

Dominik griff nach dem Coconut Duschgel. Er nahm etwas davon und begann seine Frau gründlich damit einzuseifen. Zuerst die Schultern und der Nacken. Mit seinen kräftigen, maskulinen Händen massierte er sie, während ihr der süßliche Duft von Kokosnüssen in die Nase stieg. Während er hinter ihr stand begann er zunächst zärtlich und dann immer gieriger ihr Ohrläppchen und ihren Hals zu küssen. Dabei wanderten seine schaumigen Hände zu ihren Brüsten. Ihre Nippel waren so hart, dass sie gegen Dominiks Handflächen pressten. Sie waren nicht das Einzige, das bereits hart war. Dominiks enorme Erektion presste gegen ihren süßen Po. Mit seinem linken Arm umschlang er ihre Brüste als gleichzeitig seine linke Hand sich den Weg nach unten bahnte. Sanft strich er über ihren Bauchnabel bis hinunter zu ihrem glatten Venushügel. Fordernd spreizte er mit seinem Zeige- und Ringfinger ihre heißen Schamlippen. Mit seinem Mittelfinger begann er in kreisenden Bewegungen ihre Klitoris zu stimulieren. Ihre Lustperle reagierte auf seine Berührungen indem sie leicht anschwoll. Lana stöhnte vor Erregung auf und hielt sich mit einer Hand an der Duschstange fest. Von seiner eigenen Geilheit getrieben packte er sie fest im Schritt und konnte es kaum erwarten in sie einzudringen. Erneut stöhnte sie lauthals. „Es wird Zeit, dass du nun auch endlich eine Spritze bekommst“ flüsterte er ihr ins Ohr während er seinen dicken, langen Schaft in ihre feuchte Vagina schob und sie so auf ihre Zehenspitzen zwang. Er füllte sie komplett aus. Sie war heiß und nass. Ihre pulsierenden Wände schlossen sich um seinen Schwanz. Langsam zog er seinen Penis bis auf die Spitze wieder zurück. Einen Augenblick lang ließ er auch von ihrer Kirsche ab um dann mit voller Kraft in sie hinein zu stoßen. Immer und immer wieder. Während er sie heftig von hinten fickte schrie sie seinen Namen. Dominiks Stöße wurden immer schneller und intensiver. Lana griff nach der Duscharmatur vor ihr um zusätzlichen Halt zu finden. Dabei fiel der lose darauf liegende Duschkopf auf den Boden und kam zwischen ihren Beinen zu liegen. Ihre Hand rutschte ab. Plötzlich schoss ein Wasserstrahl wie eine Fontäne nach oben und traf ihre pulsierende Knospe. Der Aufprall musste wohl den Massagemodus aktiviert haben. Überrascht von diesem zusätzlichen Reiz konnte Lana ihren Orgasmus nicht länger hinauszögern. Ihre Pussy begann wild zu zucken und gleichzeitig seinen Luststab zu melken. Sie konnte deutlich fühlen wie sich sein warmer Saft in ihr ergoss. Nun konnte auch Dominik einen inbrünstigen Schrei nicht unterdrücken. Er hielt sie weiter fest im Arm bis die rhytmischen Zuckungen ihrer Muschi versiegten. Als er sich aus ihr zurück gezogen hatte, drehte sie sich zu ihm um. Dabei lächelte sie ihn an und sah ihm tief in die Augen. „Danke, Dom. Das war genau die Spritze die ich gebraucht habe.“


Ende

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