On the eleventh day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze, dem Thermometer im Po, einem Einlauf, einem Zäpfchen, fünf Schlägen mit einem Mistelzweig, einem harten Quickie, dem Überraschungsbesuch von Sr. Tessa, Dominiks Verrat, einer Infusion und der Fixierung am Bett war Tessa doch noch einmal eingeschlafen.

„Vielen Dank für deine Hilfe! Du kannst ruhig schon wieder fahren, den Rest bekomme ich auch alleine hin.“, versicherte Dominik seiner guten Freundin. „Bist du sicher? Einen DK setzten ist nicht ganz ohne. Den Venezugang müsstest du ja dann auch noch entfernen.“ „Ja, kein Problem. Ich weiß genau, wo meine Grenzen liegen und würde nie etwas machen, was meine Fähigkeiten übersteigt.“, argumentierte Dominik überzeugend. „Na gut. Ich bin sowieso K.O., bin ja schließlich gleich nach meinem Nachtdienst zu euch rausgefahren. Mein Bett wartet schon auf mich.“, räumte Tessa ein während sie ihre Sachen zusammen packte. Dominik begleitete sie noch zur Haustür. „Wenn du möchtest, kannst du aber auch im Gästezimmer schlafen und dann erst am Nachmittag frisch und ausgeruht nach Hause fahren. Du könntest aber natürlich auch zum Essen mit unserer gesamten Familie bleiben.“, bot er ihr an. Dankend schlug sie die Einladung aus. Sie wollte nur noch in ihr eigenes Bett und endlich schlafen.

Dominik suchte im Bad alles zusammen, was er für das legen eines Dauerkatheters brauchte. Dann setzte er sich wieder an den Rand des Bettes. Er legte alle Utensilien bereit und schob die Bettdecke zur Seite. Mit den vorher aufgewärmten Tupfern reinigte er ausgiebig Lanas Intimbereich und ließ das Desinfektionsmittel kurz einwirken. Dominik streifte sich sterile Latexhandschuhe über und setzte vorsichtig den Katheter an Lanas Harnröhrenmündung an. Äußerst präzise schob er ihn 5-6cm tief rein und konnte kurz darauf schon sehen, wie konzentrierter Harn in das geschlossene System floss.

Daraufhin räumte Dominik alles auf und zog sich vollständig an. Er ging hinunter in die Küche und begann schon mit den Vorbereitungen für das große Familienessen. Zwischendurch sah er immer wieder mal nach seiner kränklichen Frau. Bei seinem letzten Kontrollgang befreite er sie schließlich von den Gurten und nachdem auch der letzte Tropfen der Infusion durch Lanas Venen wanderte, entfernte Dominik den venösen Zugang, nur ein kleines Pflaster erinnerte noch an die Einstichstelle. Danach machte er sich daran, den Blasenkatheter behutsam zurück zu ziehen. Rasch entsorgte er alle Materialien um keine Spuren für neugierige Familienmitgieder zu hinterlassen. Er gesellte sich wieder zu Lana und küsste sie zärtlich auf den Mund. Lana schlug die Augen auf und blickte ihm direkt ins Gesicht. Ein Lächeln umspielte ihren wundervollen Erdbeermund sie erwiderte sein Kuss. Leidschaftlich. Hungrig. „Gehts dir gut?“, fragte Dominik seine Frau überrascht von ihrer Reaktion. „Mir geht es ausgezeichnet, ich hätte jetzt richtig Lust auf ein bisschen Backdoor action“, gestand sie ihm und grinste ihn unverschämt an.

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