On the fifth day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze, dem Thermometer im Po, einem Einlauf und einem Zäpfchen war Lanas Behandlung durch altbewährte Hausmittel noch immer nicht abgeschlossen. Dominik kam mit nichts außer einem grauen Handtuch um seine Hüften gewickelt zurück zu seiner Frau, die immer noch nackt unter ihrer Bettdecke lag. Er setzte sich zu ihr an die Bettkante weshalb sie etwas zur Mitte rutschte, um ihm Platz zu machen. Dominik griff nach dem Mistelzweig und ließ ihn verführerisch über Lanas Kopf baumeln. „Du weißt, was der bedeutet?“, fragte er erwartungsvoll. Ohne ihm zu antworten rutschte sie näher an ihn heran, legte ihre Arme um seinen Hals und gab ihm einen innigen und leidenschaftlichen Kuss. Ihr Mann erwiderte ihr Verlangen. Dominik entglitt der Mistelzweig als er Lanas Gesicht mit beiden Händen umfasste und sie küsste, als wäre es das Einzige, was er in diesem Moment tun wollte. Es dauerte nicht mehr lange und Dominik wurde wieder hart. Gerade noch rechtzeitig konnte er sich beherrschen und löste sich von Lanas süßen Lippen.

„Da wäre noch eine Kleinigkeit.“, setzte Lanas Ehemann an. „Zuerst warst du heute morgen ganz schön zickig und wolltest dir von mir nicht helfen lassen. Danach hast du zwar alles über dich ergehen lassen, hast aber die ganze Zeit dabei geschmollt und mir nicht einmal mehr eine Antwort auf meine Fragen gegeben.“, fuhr er fort. „So ein Verhalten werde ich nicht tolerieren und du weißt, was jetzt kommt, oder etwa nicht?“. Sie zog eine Schnute und nickte in dem Wissen, was sie gleich zu erwarten hatte. Um ihren Gatten milde zu stimmen, kroch sie unter der Decke hervor und legte sich über seinen Schoß.

Dominik griff nach dem Mistelzweig, der am Boden lag und strich damit sanft über Lanas Po. „Die rechte Backe werde ich nach der Spritze verschonen und die Linke wird nur fünf Schläge verkraften müssen, weil du ja schließlich ein bisschen krank bist.“

„Danke“, hauchte Lana. Mit dem Zweig in der Hand zeichnte er ihr ein unsichtbares Muster auf ihre weiche Haut. In Erwartung des ersten Schlages hielt Lana unweigerlich den Atem an. Das Warten und diese furchtbare Ungewisseheit waren oft schlimmer als der Klaps selbst. Und schon klatschte der erste Schlag auf ihre linke Pobacke. „Eins“, zählte sie ungefragt mit. Ihre Haut brannte wie Feuer, aber auf wundersameweise nur für einen kurzen Augenblick. Dann glitt das grüne Geäst über die Stelle, die Dominik zuvor getroffen hatte. Ein angenehmes Prickeln breitete sich auf ihrer Haut aus. Wie aus dem Nichts traf der nächste Hieb sie mit Schwung auf ihre linke Hälfte. „Zwei“, brachte sie keuchend hervor. Sie hatte noch nicht einmal richtig Luft geholt, da knallte es bereits zum dritten Mal. „Drei“, entkam es ihr beinahe tonlos. Der weihnachtliche Zweig zog sanfte Kreise über ihren gesamten Hintern. Nur einen Moment später donnerte es bereits zum vorletzten Mal. „Vier“, zählte Lana weiter und wusste, dass sie bald erlöst sein würde. Diesmal schien Dominik sich mehr Zeit zu nehmen. Lana kam es wie eine Ewigkeit vor bis der Mistelzweig sie endlich zum letzten Mal traf. „Fünf“, presste sie hervor und war froh, dass es schon wieder vorbei war.

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