On the fourth day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze, dem Thermometer im Po und einem Einlauf, glaubte Lana, dass Dominik mit seiner Behandlung fertig war.Und fürs Erste schien das auch zu stimmen. Lana ging ins Bad und stellte sich unter die luxuriöse Regendusche. Das heiße Wasser prasselte auf sie hernieder, was die Duschtüre aus Glas sofort beschlagen ließ. Lana legte ihren Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund. Die Wasserstrahlen spülten den bitteren Geschmack des schrecklichen Morgens einfach fort. Nachdem sie lang und ausgiebig geduscht hatte, wurde ihr ein bisschen schwindelig. Ihr Kreislauf war wohl doch noch nicht ganz auf der Höhe. Nur mit einem Handtuch bekleidet huschte sie wieder ins Bett. Unter der warmen Decke befreite sie sich von ihrem feuchten Badetuch und warf es achtlos auf den Boden. Inzwischen hatte Dominik Frühstück gemacht und kam mit einem Tablett hinauf, das er am Nachttisch abstellte. Lana blickte sehnsüchtig zu dem kleinen Imbiss hinüber. Mittlerweile knurrte ihr der Magen und sie hatte tatsächlich ein wenig Hunger. Ein gutes Zeichen, dachte sie sich. Auf dem Teller lag ein „leeres“ Croissant und daneben Stand eine Tasse Tee, die diesmal sicher zum Trinken bereitgestellt worden war. Außerdem lag noch ein recht frischer Mistelzweig neben dem Teller und erfüllte den Raum mit einem weihnachtlichen Duft. Lana wollte schon nach dem Croissant greifen, doch Dominik war schneller und hielt es für seine Frau außer Reichweite. „Nicht so schnell! Dein Frühstück musst du dir erst verdienen“, sagte Dominik und grinste seine Frau wohlwissend an. „Ich war doch bis jetzt ganz artig und habe alles mit mir machen lassen. Bitte lass‘ mich nur einmal abbeißen“ flehte sie theatralisch. Sie hoffte auf ein wenig Mitleid. Doch Dominik hatte ein Ziel, das es zu verfolgen galt, selbstverständlich nur zu Lanas Bestem. „Wie ich dich kenne, hast du sicher auch leichte Kopfschmerzen. Das ist bei dir immer so, wenn dir übel ist oder du auch nur den Anflug erhöhter Temperatur hast.“, erklärte Lanas Mann. Er wartete einen Moment auf die Zustimmung seiner manchmal zickigen Frau. Sie nickte. Lana hatte ihm die Kopfschmerzen bis jetzt absichtlich verschwiegen, wer weiß, was er sonst noch alles mit ihr machen würde. Aber wie so oft, war Dominik seiner Gattin einen Schritt voraus. „Ich hab dir ein BroDex-Zäpfchen mitgebracht. Es wird dein Kopfweh wegzaubern und wirkt außerdem noch entzündungshemmend.“ „Ich weiß selber, wie BroDex wirkt, danke für die Belehrung!“, gab Lana patzig zurück. „Aber, aber! Wer wird denn da jetzt frech werden?“. Lana entschuldigte sich und als Friedensangebot, schob sie die Decke zur Seite und begab sich ungefragt in die Knie-Ellenboge-Lage, Dominiks Lieblingsposition für das Verabreichen rektaler Medikamente. „So lob ich mir das, Lana! Braves Mädchen!“. Liebevoll strich er über ihre glatte Haut. Er tätschelte ihren hinreißenden Po und gab ihr einen zärtlichen Klaps. „Huch“ entfuhr es ihr überrascht. Domink kniete sich hinter seine Frau und beugte sich über sie. Er küsste ihren Hals und knabberte lustvoll an ihrem Ohrläppchen. Lana merkte, wie er hart wurde. Doch Dominik zog sich wieder zurück und ohne Vorwarnung hatte er ihr des relativ große Zäpfchen durch ihren zarten Schließmuskel gedrückt. Lana schrie kurz vor Lust und Empörung zugleich auf. Sie spürte wie ihr lieber Mann das Supp tief in sie rein schob und mit seinem langen Finger in ihr danach tastete. Als es tief in ihr verschwunden war, zog Dominik seinen Finger wieder zurück. „Lass dir dein Frühstück schmecken“, sprach er und ging ebefalls duschen.

Deine Stimme zählt!
[Total: 0 Average: 0]

0 Replies to “On the fourth day of Christmas”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.