On the sixth day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze, dem Thermometer im Po, einem Einlauf, einem Zäpfchen und fünf Schlägen mit einem Mistelzweig befreite sich Lana aus ihrer Position. Wie so oft nach einem Spanking nahm Dominik seine Frau in seine starken Arme und hielt sie einfach nur eine Weile fest. Sie schmiegte sich an ihn. Seine Lippen suchten die ihren und verschmolzen zu einem von Sehnsucht getriebenen Kuss. Dominik schob das Handtuch beiseite und seine Frau setzte sich rittlings auf ihn. Sofort nahm sie seine heiße Latte in ihrer feuchten Spalte auf. Rhythmisch bewegte sie sich auf und nieder, während Dominik ihr mit seinem Becken entgegen kam. Zusätzlich kreiste Lana mit ihren weiblich runden Hüften und umschloss den harten Schaft ihres Mannes mit den engen, warmen Wänden ihrer schlüpfrigen Pussy. Dominik drang immer tiefer in sie ein. Ungestüm fasste er mit seinen großen und gleichzeitig sanften Händen unter ihr Gesäß. Wie von animalischen Instinkten getrieben stand er mit ihr auf und sie schlang ihre langen Beine um seine Hüften. Entschlossen drückte Dominik Lana gegen die Wand und fickte sie hart und ausdauernd. Lana krallte sich an seinen Schultern fest, während er immer heftiger zustieß. Beide stöhnten immer lauter, als sie sich unweigerlich dem Höhepunkt näherten. Das Tempo wurde schneller und die Stöße intensiver. Lana wurde als Erste von ihrem Orgasmus erfasst, der sich wie ein Lauffeuer in ihrem Unterleib ausbreitetete. Das Stöhnen wurder lauter und durchdringender. Ihr heftiges Zucken und Beben molk Dominiks Schwanz bis aufs Letzte. Noch immer in einander verschlungen taumelten sie rückwärts und ließen sich aufs Bett fallen.

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