On the third day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze und dem Thermometer im Po ging es Lana schon ein wenig besser, aber immer noch nicht gut genug, um sich auf den Besuch der Familie vorbereiten zu können. „Du hast zwar nur leicht erhöhte Temperatur, aber da sollten wir am besten gleich etwas dagegen tun und nicht zuwarten.“, kommentierte Dominik das Ergebnis der Messung. „Ich fürchte, du hast dir eine leichte Magen-Darm-Grippe eingefangen, mein Schatz.“ Nachdem Lana wusste, dass Widerrede nichts brachte, gab sie ihrem Mann keine Antwort. „Ich werde die jetzt einen wohltuenden Kräutertee kochen und noch etwas anderes vorbereiten.“ Mit diesen Worten verschwand Dominik unten in der Küche. Lana kuschelte sich wieder in ihre warme Decke und schlief noch mal ein.

Einige Zeit später kam Dominik mit seinen Utensilien wieder ins Schlafzimmer. Zärtlich fühlte er seiner Gattin die Stirn und er war sich sicher, dass ihre Temperatur noch etwas weiter gestiegen war. „Schatz, wach bitte auf und dreh dich rüber auf die linke Seite“, flüsterte er ihr liebvoll ins Ohr. Verschlafen machte Lana, worum sie ihr Mann gebeten hatte. Sie dachte, er würde nochmals bei ihr Fiebermessen. Sie machte diesmal keine Anstalten sich zu wehren. Dominik verteilte ausreichend Niveacreme auf ihrer zarten Rosette und drang ganz vorsichitg mit seinem Zeigefinger in sie ein, was ihm mühelos gelang. Seine „Untersuchung“ entlockte Lana ein leises Stöhnen. Der Hobby-Doc zog seinen Finger wieder zurück und setzte stattdessen etwas mit einer weichen Kunststoffspitze am Poloch seiner lieben Frau an. Zunächst war es nur etwas dicker, aber schon bald stellte Lana fest, dass der Gegenstand, der ihr da hinten eingeführt wurde, kein Fieberthermometer, sondern ein Darmrohr war.

Schlagartig wurde ihr klar, dass der Kräutertee nicht zum Trinken gedacht war. Nein, sie würde einen Einlauf bekommen! „Dominik, du hättest mich wenigstens fragen können, ob ich damit einverstanden bin“, beschwerte sich Lana bei ihrem Gatten. „Du hättest den Einlauf wahrscheinlich abgelehnt und wir haben heute keine Zeit für irgendwelche Diskussionen. Außerdem möchte ich, dass es dir bald besser geht!“,rechtfertigte sich Dominik. Lana musste sich eingestehen, dass ihr Mann sie einfach zu gut kannte und dass hinter seinen oft auch strengen Handlungen eigentlich immer eine gute Absicht stand.

Das in etwa 40cm lange Darmrohr musste schon ganz drin sein, denn allmählich spürte Lana, wie sich eine körperwarme Flüssigkeit in ihr ausbreitete. So langsam wie der Tee in sie einlief, war diese Prozedur sogar angenehm. Die Wärme tat ihr gut. Dominik streichelte immer wieder über ihren Po und auch über ihren Rücken. Sie genoss seine Zuwendung und vergaß schon fast, wie ausgeliefert sie ihm eigentlich war. Nach 20 Minuten war ein Liter Kräutertee in Lanas Darm und dabei beließ es Dominik für heute auch. Er wollte seine Frau nicht überstrapazieren. Mit viel Gefühl entfernte er das lange Gummidarmrohr. Da er wusste, dass seine Frau einen Liter gut halten konnte, verzichtete er auf einen Plug. „So, nun lässt du den Tee mindestens 15 Minuten wirken und danach darfst du dich erleichtern.“ Lana legte sich an den Rand vom Bett und massierte immer wieder ihren Bauch, der sie nun mit leichten Krämpfen plagte. Dominik hatte wohl Recht gehabt, sie hatte sich offensichtlichen einen Virus eingefangen. Ihr Mann brachte ihr ein Kirschkernkissen und legte es ihr behutsam auf den Bauch. Die Viertelstunde verging sehr schnell und schließlich eilte Lana zur Toilette.

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