On the twelfth day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze, dem Thermometer im Po, einem Einlauf, einem Zäpfchen, fünf Schlägen mit einem Mistelzweig, einem harten Quickie, dem Überraschungsbesuch von Sr. Tessa, Dominiks Verrat, einer Infusion,der Fixierung am Bett und einem Blasenkatheter wäre Dominik Lanas Wunsch nur all zu gerne nachgekommen.

„Liebling, deine Familie kommt in einer halben Stunde. Wir haben leider nicht genug Zeit.“, entschuldigte sich Dominik, der es noch heute seiner geilen Frau liebend gerne und ausdauernd besorgen wollte. Aber später. „Oh je, wie lange habe ich denn geschlafen?“, fragte Lana erstaunt. Dominik war sich nicht sicher, wie er reagieren sollte und wechselte einfach das Thema. Er holte die große „Spielzeugkiste“ hervor und machte Lana einen Vorschlag: „Ich steck dir jetzt einen schönen Plug und wenn wir am Abend ungestört sind, fall ich über dich her, dass dir Hören und Sehen vergeht.“ Gespielt schmollend zierte sich Lana eine Moment lang. Aber bei dem Anblick des Buttplugs mit dem herzförmigen blauen Diamanten ? am Ende, konnte sie nicht wiederstehen. In freudiger Erwartung kniete sie sich aufs Bett und streckte Dominik ihr Hinterteil entgegen. Oh wie gerne hätte er sie jetzt hart gefickt, bis sie beide nicht mehr konnten. Stattdessen musste er sich zusammenreißen. Er trug ein wenig Gleitgel auf ihrer Rosette auf. Kurz darauf fühlte sie das kühle Metall an ihrem Loch. Mit sanfter Gewalt schob er ihn ihr bis zum Anschlag rein. Lana stöhnte auf und merkte wie sie feucht wurde. Nun war sie es, die sich beherrschen musste.

Nachdem sich Lana angezogen und ein wenig Make-up aufgelegt hatte, klingelte es bereits an der Tür. Mit dem Plug im Po und einem Lächeln auf den Lippen öffnete Lana ihren Gästen die Türe. Während die meisten noch damit beschäftigt waren, Mäntel und Schuhe auszuziehen, kam schon Tante Agnes aus Lana zu: „Kann ich mal eben euer Badezimmer benutzen? Ich muss nämlich meine Medizin nehmen.“ „Aber Tante Agnes, ich kann dir doch auch gleich hier in der Küche ein Glas Wasser einschenken.“, antwortete Lana hilfsbereit. „Ich kann die Medikamente aber nicht oral einnehmen“, konterte die ältere Dame schlagfertig und verschwand im Badezimmer.


Ende

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