Sandra ist krank

„Und morgen früh will ich mit dir Doktor spielen“ hauchte sie Alex ins Ohr als sie nebeneinander im Bett lagen. Er nahm sie von hinten in seine starken Arme, küsste zärtlich ihren Nacken und hielt sie so fest, bis sie eingeschlafen war.

Am nächsten Morgen erwachte Sandra und fühlte sich überhaupt nicht wohl. Ihr Hals kratzte und ihr Mund fühlte sich rauh und trocken an. Furchtbare Kopfschmerzen drückten sie tief in ihr Kissen. Das Atmen durch die Nase fiel ihr schwer. Obwohl sie gerade erst aufgewacht war, fühlte sie sich müde und erschöpft. „Guten Morgen mein Schatz!“ sagte Alex zu ihr, als er mit zwei Tassen Kaffee zurück ins Schlafzimmer kam. Sandra brachte nur ein Krächzen hervor und blinzelte ihren Mann verschlafen an. Das Sonnenlicht tat ihren Augen weh. „Oh Sandra, geht’s dir nicht gut? Brauchst du ärztliche Hilfe?“ fragte er mit einem Grinsen der Vorfreude im Geischt. „Alex, mir geht’s wirklich nicht gut, das ist jetzt kein Spiel.“ brachte sie mühevoll hervor. Besorgt sah er seine Frau an. Sie sah wirklich etwas krank aus. Er fühlte ihre Stirn. „Ich bin mir nicht ganz sicher. Kann schon sein, dass du dich ein bisschen warm anfühlst. Komm’, dreh dich um, wir messen mal Fieber.“ schlug er ihr vor. „Nein, ich will das jetzt nicht. Lass mich noch ein bisschen schlafen, dann wird’s schon wieder besser werden.“ jammerte sie. Alex konnte seine Frau nicht verstehen. Ihr gefielen ihre gemeinsamen Doktorspiele doch sonst auch immer. Trotzdem ging er ins Bad, um Creme und das alte Fieberthermometer, das sie sonst so liebte, zu holen Als er zurück kam, kuschelte er sich an sie und legte die Utensilien beiseite. „Komm, Schatz. Da ist doch nichts dabei. Ich werde ganz vorsichtig sein, so wie immer.“ probierte Alex seine Frau zu überzeugen.Sie wehrte sich nicht länger, schließlich fehlte ihr auch die Kraft dazu. Auch ihr Mann fühlte sich etwas angeschlagen, aber er sah es als seine Plficht, sich gut um Sandra zu kümmern. Sie lag ohnehin schon auf der Seite. Also schlug Alex die Decke etwas zurück. Nicht zu viel, weil ihr sonst kalt wurde. Sie trug eine rotes Nachthemd und nichts darunter. Liebevoll schob er es ein Stück weit hinauf, damit er gut an ihren Po heran konnte. Mit dem Zeigefinger verteilte er ein wenig Nivea-Creme auf ihrer hübschen Rosette und in ihrem After. Mit dem Rest betupfte er noch das Thermometer. Gefühlvoll führte er das Messinstrument in ihren Po ein. Das kalte Glasthermometer ließ Sandra unwillkürlich zusammen zucken. Obwohl ihr erbährmlich zu Mute war, genoss sie es, dass ihr Mann ihren Po mit einem Fremdkörper penetrierte. Sie merkte, wie sie langsam feucht wurde, konnte sich jedoch dieser Erregung in ihrem Zustand nicht hingeben. Zwischenzeitlich streichelte ihr Mann zärtlich über ihren Rücken. Mit der anderen Hand hielt er das Fieberthermometer fest, damit es nicht hinaus rutschen konnte. Als Sandra plötzlich heftig Husten musste, bohrte sich der Glaskörper in ihrem Po etwas tiefer in sie hinein. Oh, war das schön! Nachdem schon etwas mehr als fünf Minuten vergangen waren, entfernte Alex das Glasthermometer und las ihre Temperatur ab. „37,3°C“ informierte er sie. „Gib’ mir bitte trotzdem ein Paracetamol-Zäpfchen“ bat sie ihn kaum hörbar. „Ich hab’ so Kopfweh“ stöhnte sie ergänzend. Darum musste Sandra ihren Mann nicht zweimal bitten. Schließlich liebte er es, ihr Dinge anal einzuführen und wollte er auch, dass es seiner Frau schnell besser ging. Nochmals ging er ins Bad und kam sogar mit zwei in Alufolie verpackten Suppositorien wieder zurück ins Bett. „Ich glaube, es ist besser, wenn ich dir gleich zwei Zäpfchen gebe, dann wirkt des Medikament schneller und du fühlst dich bald besser“ meinte Alex und musste dabei ein Lächeln unterdrücken. Sandra wollte sich zwar zunächst wehren – schließlich würde auch ein Zäpfchen ihre schlimmen Kopfschmerzen lindern. Doch sie wollte nicht zickig und wenigstens einmal die gehorsame Patientin sein. Bei ihren gemeinsamen Doktorspielen war sie sonst weniger kooperativ, sodass ihr das eine oder andere Mal schon etwas mit sanfter Gewalt in eine oder mehrere Körperöffungen hinein gejagt werden musste. Ihr Mann wunderte sich zwar über die ungewohnte Compliance seiner Frau, freute sich aber insgeheim, ihr zwei Torpedos verpassen zu können. Er bat sie, sich dazu auf den Rücken zu drehen und beide Beine aufzustellen. Wortlos kam sie seiner Aufforderung nach. Er setzte sich zwischen ihre Beine. Von hier aus konnte er deutlich sehen, wie feucht sie war. Ihre Schamlippen waren sichtlich angeschwollen. Mit zwei Fingern seiner linken Hand, begann er hingebungsvoll ihre Klitoris zu streicheln.Zunächst ganz sanft und dann mit etwas mehr Druck. Ein lustvolles Stöhne entkam ihrer Kehle. Alex hätte gerne ihre süße Muschi geleckt, nur war er selbst ein wenig verkühlt und bekam nicht genug Luft durch die Nase. Leidenschaftlich massierte er ihre Scham und sie wurde dadurch zunehmend erregt. Gleichzeitig setzte er das erste Zäpfchen an ihrem Poloch an. Er schob zunächst nur die Spitze hinein und ließ es kurz so stecken. Sandra wurde unterdessen heißer, aber sie glaubte nicht, dass das an ihrer Erkältung lag. Ihr Mann spielte mit dem Medikament ein wenig herum und zog es wieder zurück, nur um es dann ganz langsam tief in sie rein zu schieben. Sie stöhnte erneut auf und bog ihren Rücken zu einem Hohlkreuz durch. Dadurch bohrte sich sein digitus index dexter noch weiter in ihren Anus. Nach wie vor verwöhnte er ihren Lustpunkt mit seinen Fingern. Sogleich setzt er das zweite Supp an ihrem strafen After an. Diesmal fackelte er nicht lange. Und zack – hatte er das Medikament mit einem Ruck tief in sie eingebracht, wo es bald seine volle Wirkung entfalten würde. Dabei explodierte sie in einem heftigen Orgasmus. Ihre Scheide und ihr Po zuckten regelmäßig und sehr intensiv. Ihr war gar nicht aufgefallen, dass sie währenddessen die Luft angehalten hatte. Befriedigt atmete sie langsam aus. Ein erleichtertes Lächeln lag auf ihren Lippen.
Zufrieden deckte er Sandra wieder zu. Sanft küsste er sie auf ihre Stirn und verließ mucksmäuschenstill das gemeinsame Schlafzimmer. In diesem Moment musste er gleich dreimal hintereinander Niesen. Erst jetzt wurde ihm bewusst, dass er sich selbst auch nicht ganz fit fühlte. Daraufhin ging er hinunter in die Küche, um für Sandra und sich selbst Tee zu kochen.

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