Strafe muss sein II

Zum ersten Teil…

Das dröhnende Geräusch eines Presslufthammers riss mich aus meinem künstlich herbeigeführten Schlaf. Die Sonne schien durch das offene Fenster ins Zimmer herein. Ich konnte weder ungefähr abschätzen wie spät es war, noch wie lange ich geschlafen hatte. Mein Mund fühlte sich trocken an und ich hatte furchtbaren Durst. Noch etwas schlaftrunken wollte ich aufstehen, um in die Küche zu gehen, doch da merkte ich, dass ich noch immer an die Bettpfosten gefesselt war. Außerdem fühlte ich so einen merkwürdigen Druck in meinem Po. Ach ja, da war ja noch was…die lange schwarze Analkette. Die Bauchlage in der ich nun sicherlich mehrere Stunden verharrt hatte, war aus mehreren Gründen mittlerweile sehr unangenehm geworden. Besonders in dieser Position konnte ich meine volle Blase spüren, wie sie gegen die Bauchdecke drückte. Lange würde ich das nicht aushalten.

Zu meiner großen Erleichterung hörte ich, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte. Das musste Marton sein! Oh was für ein Glück! Hoffentlich hatte er gute Laune und war nicht mehr böse auf mich. Im nächsten Augenblick wurde auch schon die Klinke der Schlafzimmertür hinunter gedrückt und mein Freund trat ein. „Oh Marton! Ich bin so froh, dass du schon zuhause bist!“ begrüßte ich ihn überschwänglich. Mit einem heimtückischen Grinsen im Gesicht kam er näher und nahm neben mir auf der Bettkante Platz. „Na wie fühlst du dich? Hast du gut geschlafen?“ fragte er ein wenig sarkastisch. Ich konnte seine Stimmung nicht einschätzen, hatte jedoch kein gutes Gefühl. „Es geht so. Ich hab’ Durst und muss ganz dringend mal pinkeln! Binde mich bitte los!“ flehte ich ihn an. Gemächlich erhob sich Marton vom Bett, doch anstatt mich von meinen Fesseln zu befreien, verließ er das Schlafzimmer. Ich hörte ihn in der Küche herum hantieren und das Rauschen des Wasserhahns. Oh was für eine Qual! Ich hatte es wirklich schon sehr eilig, auf die Toilette gehen zu dürfen. Langsam fürchtete ich, dass mir bald ein Missgeschick passieren würde. Marton kam mit einem großen Glas kaltem Wasser und einem Strohhalm wieder zurück zu mir ans Bett. Er setzte sich wieder zu mir hin. Den Strohhalm steckte er ins Glas und hielt es mir hin. Gierig trank ich alles auf einmal aus. „Du Marton, ich muss jetzt wirklich aufs Klo, bind’ mich endlich los“ bettelte ich ihn erneut an. „Aber vorher nehmen wir noch die Analkette raus, die muss sich ja schon schrecklich unangenehm für dich anfühlen“.

„Na gut, aber beeil dich bitte!“ quengelte ich. Routiniert griff er in die Nachttischlade und nach kurzem Suchen nahm er eine Flasche mit Gleitgel heraus. Noch dazu mein Lieblingsgel, das mit Lavendelduft. Doch für diesen Gedanken hatte ich jetzt keine Zeit. Er trug etwas davon auf seine Finger auf und massierte damit ganz leicht meine Rosette. Hätte ich nicht das Gefühl einer vollen Blase gehabt, wäre ich in der Lage gewesen, seine Berührung zu genießen, aber so empfand ich sie als qualvoll. Beinahe genussvoll zog er an der Analkette an, sodass die erste Kugel zum Vorschein kam. Welch bittersüßer Schmerz! Einerseits war mein Anus jetzt sehr empfindlich aber auch gedehnt und bereit für mehr. Doch den Druck, den Marton mit der Manipulation an dem Sextoy erzeugte, machte mir erneut bewusst, wie voll meine Blase bereits war. Gefühlvoll zog er die nächste Kugel aus meinem Arsch. Und dann die Nächste und die Übernächste. Schließlich war auch die Letzte an der Reihe. Diese wurde unsanft in einem Ruck aus mir herausgezogen. Ich stöhnte kurz auf, wusste mich jedoch zu beherrschen. Ich durfte meine Situation unter gar keinen Umständen verschlimmern, indem ich Marton ein weiteres Mal verärgerte. Beinahe weinerlich bettelte ich erneut: „Bitte, Marton! Binde mich endlich los, ich kann schon nicht mehr!“ „Aber, aber! Wer wird denn da so ungeduldig? Du weißt doch, Strafe muss sein und ich bin noch lange nicht fertig mit dir!“ kam seine Antwort kühl und trocken. Mit diesen Worten verschwand er im Badezimmer. Dumpf konnte ich hören, dass er etwas in unserem Medizinschrank suchte. „Oh Gott, er wird mir doch nicht ausgerechnet jetzt einen Einlauf machen wollen?“ überkam es mich. Noch bevor ich diesen schrecklichen Gedanken zu verarbeiten beginnen konnte, stand mein Freund auch schon wieder neben mir.

Vage konnte ich eine Art Plastikpaket in seiner Hand entdecken. Es war recht groß und durchsichtig. Es schien irgendwie zugeschweißt zu sein. Das hatte ich noch nie zuvor gesehen. Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun. Was hatte Marton bloß vor? Kleinlaut fragte ich ihn, was er mitgebracht hatte. „Das ist ein steriles Harnkatheter-Set. Ich werde dich bald von deiner vollen Blase erlösen.“ kündigte er seine unheilvolle Strafe an. „Nein, nein! Ich will das nicht! Marton, bitte nicht!“ brachte ich panisch hervor. „Shh, du bist jetzt nicht in der Position irgendwelche Forderungen zu stellen! Halt den Mund und tu’ was ich dir sage. Dann ist es für uns beide viel angenehmer!“ herrschte er mich an. Behutsam legte er das Paket neben mich aufs Bett und öffnete es. Oben auf lag eine Krankenbetteinlage aus Flies und grünem Plastik. Er breitete sie aus und legte sie unter mich. Dazu musste er mir ein wenig helfen, da ich nach wie vor in meiner Bewegung eingeschränkt war. Er schob mein T-Shirt bis zu meiner Taille hoch. Höschen hatte ich dabei keines an. Nach und nach nahm er einzelne Dinge aus dem Paket heraus. Die meisten davon waren wiederum einzeln verpackt. Als nächstes öffnete er eine Packung mit Kugeltupfern und benetzte sie mit Octenisept, das er wohl auch aus dem Badezimmer mitgebracht hat. Penibel achtete er darauf, nichts zu verunreinigen. Neben meinem rechten Fuß hatte er einen Plastiksack abgelegt, den er wohl als Abwurfsack benutzen wollte. Er streifte sich ein Paar Einmalhandschuhe über und entnahm dem Paket des Schreckens eine Einmalpinzette. Mit dieser fasste er einen in Schleimhautdesinfektionsmittel getränkten Tupfer und begann meinen Intimbereich damit zu reinigen. Er setzte an meiner Klitoris an und wischte mit leichtem Druck nach oben hin bis zu meinem Damm. Dann warf er den Tupfer in den Müllsack. Mit den nächsten Tupfern desinfizierte er meine äußeren und inneren Schamlippen. Den letzten Tupfer platzierte er über dem Ausgang meiner Harnröhre und ließ ihn dort kurz verweilen. Danach wurde dieser ebenfalls entsorgt. Nur diese Prozedur alleine brachte mich fast um den Verstand. Ich hatte das Gefühl, jeden Moment zu explodieren. Marton zog die Handschuhe aus und warf sie weg. Er bereitete alle weiteren nötigen Utensilien vor. Er riss Packung für Packung auf und legte sie in einer bestimmten Reihenfolge neben mir ab. Aus dem Augenwinkel konnte ich den langen und erstaunlich dicken Katheter sehen. Das Ende war aus grünem Gummi und durch eine Plastikklemme verschlossen. Nun bereitete sich mein Freund auf den zweiten Teil seiner teuflischen Rache vor. Andächtig zog er die sterilen Handschuhe an. Er kniete seitlich von mir auf unserem Bett und beugte sich über meinen blanken Hintern. Mit der linken Hand spreizte er meine Schamlippen noch etwas mehr auseinander. In Bauchlage hatte er ohnehin schon freie Sicht auf die intimsten Stellen meines Körpers, aber darum alleine ging es ja nicht. Behutsam setzte er den Katheter an und schob ihn langsam in meine Harnröhre. Ein brennendes Gefühl machte sich in mir breit und der Drang zur Toilette zu gehen, verstärkte sich enorm. Angespannt wartete ich auf die Erlösung meiner Qualen. Erst nach einem Moment fiel mir wieder ein, dass der Katheter ja noch abgeklemmt war.

Ich wollte gerade Marton anflehen, die Klemme zu öffnen, als er mir zuvor kam. „So du ungezogenes Ding, ich werde dir gleich Erleichterung verschaffen. Doch jetzt will ich eine Entschuldigung für dein niederträchtiges Verhalten heute Morgen hören.“ „Ok, es tut mir leid. Ich hätte dich nicht anlügen dürfen“ stammelte ich. „Das ist etwas dürftig.“ kommentierte Marton gelangweilt. „Ähm, ja. Du bist mein Freund, mein Marton und ich muss dir stets Respekt entgegen bringen.“ versuchte ich es verzweifelt weiter. „Langsam wirds ja. Hast du mir noch etwas zu sagen?“ fragte er mich provokant.

„I’m yours,

you’re my master, I’m your slave

I feel no fear for I am brave.

I’m yours,

nothing more to say,

rules must be obeyed.

I’m yours,

for once and for all,

do as you please.

It’s your call.“

zitierte ich unsere Parole.

„Braves Mädchen, so ist es gut.“ bestätigte Marton. Er griff nach einer Nierentasse, die er zuvor bereitgestellt hatte und platzierte sie zwischen meinen Beinen. Endlich öffnete er die Klemme und ich spürte, wie sich meine Blase entleerte. Kurz darauf klemmte er den Katheter erneut ab, um zu verhindern, dass meine Harnblase kollabierte. Nach etwa einer Minute merkte ich die vollständige Erleichterung und wie Marton den Katheter wieder entfernte. Ich war dankbar und fühlte mich von meinen Qualen erlöst. Wenn ich nicht bloß noch immer an mein Bett gefesselt gewesen wäre.

Hier geht es zum dritten Teil…

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