Strafe muss sein V

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Es kam, wie es kommen musste. Höchst ungern legte ich mich auf meine linke Seite und präsentierte ihm erneut meinen blanken Hintern. An diesem Punkt angekommen, war ich bereit, alles zu tun, nur um endlich dieses furchtbar brennende Gefühl loszuwerden. Ich beobachtete Marton haargenau als er das lange Darmrohr aus rotem Gummi einfettete. Diesmal benutzte er Vaseline. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie sich dieses lange Ding tief in mir anfühlen würde. Mit Analsex und Plugs hatte ich bereits erste Erfahrungen gemacht, aber das hier war völliges Neuland für mich. Vor lauter Anspannung hielt ich unbewusst die Luft an. „Es ist schon ok, Kleines!“, versuchte mich Marton zu besänftigen. „Ruhig weiter atmen und versuche dich zu entspannen“. Das war leichter gesagt als getan. Ich hatte Angst, dass dieses Verfahren sehr unangenehm oder sogar schmerzhaft sein könnte. Auch war ich mir nicht sicher, ob ich Marton in diesem Punkt vertrauen sollte. Aber bis jetzt hatte er mir noch nie wirklich wehgetan. Alles war irgendwie so ein Katz-und-Maus-Spiel. Dabei war ganz klar, wer hier die Maus und wer der hinterlistige Kater war. „Du drückst jetzt leicht dagegen, so als wärst du gerade auf der Toilette“, riss mich Marton aus meinen Gedanken. „OK“, murmelte ich und bemühte mich, nicht zu verkrampfen. Dabei wäre ich vor Scham am liebsten im Boden versunken.
Schon spürte ich die eingefettete Spitze des Darmrohrs an meinem hinteren Löchlein. Langsam drang der Gummischlauch durch meinen engen Schließmuskel und bohrte sich seinen Weg weiter nach innen. Überrascht stellte ich fest, dass es wirklich kein bisschen weh tat. Es fühlte sich nur irgendwie seltsam an. Ganz anders als ein Plug oder eine Analkette. „Nur noch ein kleines Stück, dann hast du es geschafft“, ermutigte mich Marton in einem liebvollen und fürsorglichen Ton und tätschelte zärtlich meinen Po. Wenn er sich so behutsam und feinfühlig zeigte, war ich wie Wachs in seinen Händen. Auch mein Ärger schmolz langsam dahin. Ein pumpendes Geräusch holte mich aus meiner Trance zurück. „Was machst du da?“, fuhr ich ihn an, schärfer als ich es eigentlich gewollte hatte. „Ich fixiere das Darmrohr mit einem Ballon, ähnlich wie bei einem Dauerkatheter.“ Fragend blickte ich ihm ins Gesicht. Da war es wieder. Dieses dunkle Funkeln in seinen Augen. Er schien ein wenig ungeduldig zu sein. Nach einem tiefen Seufzer hörte ich ihn noch zwei Pumpstöße abgeben und fühlte einen leichten Druck in mir. Ohne jede weitere Erklärung schien Marton bereits die Spülflüssigkeit angeschlossen zu haben, denn ich konnte deutlich spüren, wie sie ganz sanft in meinen Darm lief. Die angenehme Wärme ließ mich den Druck, den der Ballon von innen her ausübte beinahe vergessen.
Es waren kaum zehn Minuten vergangen, da kündigte Marton bereits das Ende des Einlaufs an. „Das war jetzt genau ein Liter Pfefferminztee, um deine Darmtätigkeit anzuregen. Ich werde jetzt das Darmrohr ablassen und wieder entfernen. Du bleibst aber weiter schön liegen!“, forderte er mich, wie gewohnt streng, auf. Das Herausziehen fühlte sich fast unangenehmer als das Einführen des langen Gummischlauches an und reizte schon den Drang, zur Toilette gehen zu müssen. Ich wollte gerade aufstehen, um diesen Drang zu folgen. Bestimmt und mit sanftem Druck, brachte mich Marton in die Bauchlage und sah mich eingehend an. „Du bleibst noch so liegen, ich bin gleich wieder da.“ Kurz darauf hörte ich, wie er im Badezimmer die gebrauchten Utensilien abwusch.
Im nächsten Augenblick war er auch schon wieder zur Stelle. „Damit der Einlauf gut wirken kann, musst du ihn mindestens 15 Minuten halten“: Erschrocken sah ich Marton an. „Ich weiß nicht, ob ich das schaffe, der Druck ist jetzt schon ziemlich stark“, gab ich zu. „Ich habe eine Idee, wie ich dich einen bisschen ablenken kann“ flüsterte er mir ins Ohr und ich könnte schwören, dabei ein Lächeln auf seinen Lippen gespürt zu haben.

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