Strafe muss sein

Marton war schon immer ein sehr konsequenter und pflichtbewusster Typ gewesen. Jeden Morgen stand er um dieselbe Zeit auf und ging erst mal zehn Kilometer laufen. Er war äußerst genau und korrekt. Für Menschen, die ihren Verpflichtungen nicht nachkamen, sei es beruflich oder privat, hatte er kein Verständnis und schon gar keinen Respekt.

Eines Morgens, nach einer gemeinsamen Nacht, fühlte ich mich nicht besonders wohl. Zwar war ich nicht krank, jedoch fühlte ich mich müde und ausgelaugt, einfach erschöpft. Vielleicht sollte ich noch ein wenig schlafen und heute etwas später zur Arbeit gehen. Wenngleich mich der Gedanke, heute noch ins Büro fahren zu müssen, nicht erfreute, so war ich über ein bisschen mehr Schlaf sehr dankbar. Mein Geliebter lief gerade seine übliche Morgenrunde und würde mich sicher nicht stören. Gerade als ich dabei war, wieder einzunicken, stand Marton in der Schlafzimmertür. „Wieso liegst du denn immer noch im Bett? Du solltest längst fertig sein! Steh jetzt auf, damit wir gemeinsam duschen gehen können!“ Dem konnte ich nur ein gequältes Stöhnen entgegen bringen. Er zog sein T-Shirt aus, trat näher an das massive Bett aus Eichenholz heran. Seine Trainingsshorts trug er tief an seinen Hüften und sein Oberkörper glänzte vom Schweiß. Er ließ seinen prüfenden Blick über mich gleiten. In einem leichten Anflug von Besorgnis fragte er mich: „Was ist los mit dir? Bist du etwa krank?“ Das war meine Chance! Jetzt oder nie. Wenn ich heute zuhause bleiben wollte, so musste ich die sich bietende Gelegenheit nutzen und krank spielen. „Ehrlich gesagt, mir geht’s nicht gut. Ich hab‘ Kopfschmerzen und ein wenig übel ist mir auch“. Man sollte nicht gleich übertreiben und mit etwas simplen, Unverfänglichen anfangen. Etwas das nicht zu viele Fragen aufwarf.

Er setzte sich zu mir an den Rand des Bettes und befühlte meine Stirn. „Du greifst dich nicht gerade heiß an“ bemerkte er trocken. „Wir werden gleich mal deine Temperatur messen und schauen, ob du Fieber hast“. Darauf verschwand er kurz im Badezimmer und kam mit einem altmodischen Quecksilberthermometer wieder. Oh nein! Wie sollte ich da bloß wieder raus kommen? Bald würde mein Schwindel auffliegen. Gekonnt schüttelte er das Quecksilber runter und deutete mir, ich sollte es in den Mund nehmen. So war er es aus Kindheitstagen gewohnt und für ihn war diese Art der Messung akkurat genug. Ich musste ihn dringend loswerden, damit ich das Thermometer kurz an die Nachttischlampe halten konnte, um meine Glaubwürdigkeit zu wahren. Als ich ihn bitten wollte, mir einen kühlen Waschlappen zu bringen, meinte er nur ich sollte jetzt nicht sprechen damit ich das Ergebnis nicht beeinträchtige.

Während Marton aufstand und sich langsam auszog, begann ich, so fest ich konnte, mit meiner Zunge die Spitze des Thermometers zu reiben. Es dauerte nicht lange und ich konnte sehen, wie das Quecksilber ganz langsam anstieg. Ich musste mich beeilen, denn ich wollte zumindest eine Temperatur von über 37,5 Grad erreichen. So könnte ich argumentieren, dass sie später sicher noch ansteigen würde. Doch da drehte sich Marton überraschend zu mir um und erwischte mich in flagranti wie ich das Fieberthermometer mit meiner Zunge beglückte. Einen Moment lange war ich wie erstarrt. „So jetzt reicht’s! Du glaubst, du kannst mich an der Nase rumführen? Damit ist ein für alle Mal Schluss!“. Wütend kam Marton zurück zum Bett und riss mir den Fiebermesser aus dem Mund. Er setzte sich zwar wieder zu mir, jedoch war seine Miene eisern. „Komm her zu mir, damit ich dich übers Knie legen kann!“ Da ich mich nicht zu widersprechen traute, folgte ich ihm ohne Widerrede. Ich wusste nicht genau was mich jetzt erwarten würde. Ich war ein wenig nervös. Andererseits auch etwas erregt von seiner rauen Art mir gegenüber. Und obwohl mir das alles mittlerweile auch schon peinlich war, war ich gespannt, was nun als nächstes passieren würde.

Mit fester Hand schob er mein Nachtshirt hinauf bis zu meiner schmalen Taille. Mein blanker Hintern kam zum Vorschein und war ihm völlig ausgeliefert. Sein Daumen und Zeigefinger spreizten meine Pobacken auseinander. Vielleicht ein wenig weiter als unbedingt nötig. Mit seiner freien Hand schlug er das Quecksilber erneut hinunter. Und zack – mit einem Ruck hatte ich das kalte Glasthermometer in meinem After stecken. Vor Schreck schrie ich kurz auf und bog mein Hohlkreuz durch. Marton gab mir einen festen Klapps mit der flachen Hand auf meine rechte Pobacke. „Bleib ja still liegen und tu‘ einmal das, was von dir verlangt wird!“ mahnte er mich. Ich gehorchte. Das Thermometer fühlte sich an, als wäre es tief in mir. Es war unangenehmen und trotzdem erregte es mich sehr. Ich merkte wie ich feucht wurde. Es begann leicht in meinen Schamlippen zu kribbeln. Meine Kirsche war angeschwollen und ich hatte den dringenden Wunsch mir etwas in meine Muschi zu stecken. So unauffällig wie möglich versuchte ich meine Hand unter meinen Bauch zu legen. Doch Marton war heute scharf wie ein Wachhund, ihm entging einfach nichts. Es folgte der zweite Klapps, diesmal auf die linke Seite. Mit voller Wucht traf er mich. Ich zuckte kurz zusammen. Er tolerierte dies. Plötzlich hatte er einen alten Ledergürtel in der Hand. Der war sicher von letzter Nacht liegen geblieben. „Verschränke deine Arme hinter dem Rücken“ befahl er mir und ich tat, was er von mir verlangte. Er führte meine Hände zusammen, Handgelenk an Handgelenk und legte den Gürtel drum herum. Er zog den Gürtel fest um meine Handgelenke zu und schloss die Schnalle. Es war sehr erregend, so hilflos zu sein. Ruckartig entfernte er das Thermometer aus meinem Po. „36,6“ las er ab. „Ich wusste doch, dass du nicht krank bist. Aber wenn du einen Tag im Bett verbringen willst, das sollst du haben!“. Was hatte er nur vor? Er half mir, damit ich mich im Bett auf den Bauch legen konnte. Meine Hände blieben gefesselt. Er befahl mir, meine Beine so weit wie möglich zu spreizen. Artig kam ich seiner Aufforderung nach. Ich merkte, dass er aufgestanden war und etwas im Schrank suchte, konnte jedoch nicht sehen, was es war. Als er zum Bett zurückkam, nahm er mein rechtes Bein und streckte es ganz aus. Dann hielt er meinen Fuß und band ihn mit einer Art Seil am Bettpfosten fest. Das wiederholte er mit meinem linken Bein. Nun lag ich nur mit meinem Nachtshirt bekleidet bäuchlings auf dem Bett und konnte mich nicht mehr bewegen. Von Marton keine Spur. Da hörte ich, wie das Wasser in der Dusche anging.

Es muss etwa eine Viertelstunde gedauert haben bis Marton aus dem Badezimmer zurückkam. Mir war es viel länger vorgekommen. „Ich hab‘ dir etwas mitgebracht“ verkündete er und ich dachte dabei, ein Lächeln in seiner Stimme zu hören. Nackt und noch etwas feucht vom Duschen legte er sich neben mich. Mit seiner Hand strich er mir meine Haare aus dem Gesicht. Er streichelte meinen Nacken und meine Schulter. Seine Finger glitten entlang meiner Wirbelsäule hinunter bis zu meinem Po. Dann folgte ein leichter Klapps. Nicht so fest wie die ersten beiden und etwas zärtlicher. Ich genoss seine Berührungen und war bereit, mich ihm hinzugeben. Viele andere Möglichkeiten hatte ich in dieser Situation ohnehin nicht.

Ein knisterndes Geräusch ließ mich aufhorchen. Meinen Kopf konnte ich gerade noch weit genug nach hinten drehen um zu sehen, wie Marton ein wirklich großes Zäpfchen einer Silberfolie entnahm. „Das wird dir ein wenig beim Einschlafen helfen“ sagte er. Mit diesen Worten schob er es tief in meinen Po. Ich wollte mich wehren, hatte aber keine Möglichkeiten dazu. Ich versuchte das Suppositorium wieder hinaus zu drücken, doch Marton ließ seinen Finger tiefer in meinen After gleiten und durchkreuzte meinen Plan. Es dauerte nicht lange und ich merkte schon, wie ich mich zu entspannen begann. „Braves Mädchen, so ist es gut“ flüsterte er mir ins Ohr und zog seinen Finger zurück. Ich konnte noch hören, dass er etwas in seiner Nachttischlade suchte. Erneut fühlte ich seine Hände an meinem Arsch. Dann spürte ich etwas Hartes und zugleich Glitschiges an meinem Poloch. Es war eine Analkette. Langsam führte er sie mir Kugel um Kugel ein. Das war ein einzigartiges Gefühl. Nur zu dumm, dass ich plötzlich so müde war. Ich konnte meine Augen kaum noch offen halten. Viel länger würde ich nicht mehr dagegen ankämpfen können. Das Beruhigungszäpfchen war stark und bald würde es seine volle Wirkung entfalten. Dumpf nahm ich war, dass sich Marton in der Zwischenzeit bereits angezogen hatte. Er stand in der Schlafzimmertür und war im Begriff zu gehen. „Du bleibst heute zuhause und kannst später darüber nachdenken, wie ungezogen du dich vorhin verhalten hast. Mach‘ dir keine Sorgen, ich rufe für dich im Büro an und erkläre, dass du es selbst beim besten Willen heute wirklich nicht aus dem Bett schaffst“. Mit diesen Worten zog er die Türe hinter sich zu und verließ die Wohnung während ich langsam in einen Dämmerschlaf hinüber glitt.

 

Zum zweiten Teil…

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